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Inzwischen ist schon fast ein Jahr vergangen. Ich kann ja nicht ständig hier sitzen und Bericht erstatten, nicht wahr? Und jetzt haben wir Sommer und es ist ziemlich heiß. Unser Trinkwasser wird unangenehm warm. Aber keine Sorge, es gibt mehrmals am Tag frisches.
Da wir beide nicht in ein Badehäuschen wollen, bekommen wir jeden Tag eine Dusche und genießen es auch. Das ist,als wenn es regnen würde, und wir rekeln uns so richtig. Damit auch Wasser unter unsere Flügel kommt, wird erst der eine ganz ausgebreitet und hoch gereckt und danach der andere. Das muß ganz schön putzig aussehen.
Überhaupt sagt Selene immer, wir sind ihre Federkobolde.
 
Und jetzt gibt es wieder ein Abenteuer.
Tschipi ist hier,ein kleiner Normal Dunkelgrüner Hansibubi. Er wohnt allein bei seinem Menschen und freut sich immer sehr, wenn er mal bei uns in Gesellschaft ist. Das kann ich gut verstehen. Er kann einem leid tun. Selene redet sich den Mund fusselig, dass der Kleine einen Partner braucht, aber was soll sie machen. Tschipi ist 2 Jahre alt.
Jetzt ist er erst einmal wieder bei uns.
Ich mag ihn und erzähle auch gerne mit ihm. Mein Poldi ist eifersüchtig! Und wie! Der paßt regelrecht auf, dass Tschipi und ich nicht auch kuscheln, dabei könnte der Kleine das  mal brauchen.
 

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Ich kann es gar nicht mit ansehen! Henry!!...was soll denn das! Tschiep!!!! Da stehen mir ja die Federn zu Berge!

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Poldi, nun laß uns doch mal. Du brauchst, nicht eifersüchtig zu sein, du bist doch mein bester Freund....

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...außerdem ist das nicht sehr gastfreundlich von dir!

Meinst du, Henry? Ich werde mich bestimmt bessern! Tschiep.

Tschipi will sooo gerne auch mal in unseren Käfig, der viel größer ist als seiner. Er bittet und bettelt richtig. Aber so schnell geht das nicht. Zusammen auf dem Spielbaum toben ist eine Sache. In unser Haus kommen eine ganz andere.

 

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Was meinst du, Poldi, wollen wir ihn mal hier herein lassen?

Henry, ich möchte das nicht....

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Jetzt dreht der Poldi doch einfach seinen Kopf weg!!!

 

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Poldi, Tschipi bettelt und bittet nun schon so lange, komm wir lassen ihn rein!
Na gut, aber er muß sich ordentlich benehmen.
Mal sehen, ob er das gelernt hat.

Bestimmt, er mag uns doch so sehr und er weiß, dass er hier kein Hausrecht hat.

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Schnell noch eine Runde schick machen...

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.....und schon ist er da. Guck mal, Poldi, er ist ganz ganz schüchtern.

 

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Bieten wir ihm erst einmal ein paar Körnchen an, ....das macht man doch so, stimmt's Henry?

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Wie die beiden futtern! Dann fühlt sich unser Gast also jetzt wohl bei uns.

 

Na, die beiden haben den kleinen Tschipi aber zappeln lassen.
Es hat Stu...n..den  gedauert, bis sie bereit waren, ihn in den Käfig zu lassen.
Total niedlich, wie es der Kleine immer wieder versucht hat, mit einer bewundernswerten Ausdauer. Danach gab es damit keine Probleme mehr.

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